Der Faserdarm mit Sperrschicht

Mit der Einführung des Walsroder F plus im Jahr 1963 war es erstmals möglich, eine Brühwurst herzustellen, die ohne Räuchern über einen längeren Zeitraum haltbar war.

Die revolutionäre Idee bestand darin, den Faserdarm mit einer Lackierung auszustatten, die die Funktion einer Sauerstoff- und Wasserdampfbarriere übernahm.

Wenngleich heute auch Kunststoffhüllen über viele seiner Eigenschaften verfügen, ist lackierter Faserdarm weiterhin fester Bestandteil der handwerklichen und industriellen Wurstherstellung.

Hochwertige Brüh- und Kochwurstspezialitäten profitieren von der edlen Optik des Faserdarms, sowohl im Bereich der Bedienware, als auch bei Stückware.

Der F plus zeichnet sich speziell durch seine natürliche, feine und faltenfreie Oberfläche aus. Endverbraucher und Fachverkäufer schätzen sein perfektes Anschneide- und Schälverhalten.

Walsroder FVP hingegen bleibt unübertroffen, wenn es um sauber angeschnittene Leberwurst ohne herausdrückende Füllung geht.